Klappentext
Pflege hat viele Gesichter und selten schöne. Wer hier arbeitet, kennt Schichten ohne Pause, Verantwortung zwischen Leben und Tod und Momente, über die niemand spricht. Dieses Buch führt mitten hinein – in den echten Alltag hinter der Stationstür. Wo Übergriffe, Sexismus, Angst und Wut genauso präsent sind wie Nähe, Humor und Menschlichkeit. „Der Shit in der Krankenpflege“ ist keine Heldengeschichte. Es ist der ungeschönte Bericht einer Frau, die seit fast drei Jahrzehnten im System kämpft – mit Herz, Humor und einer verdammt großen Portion Wut im Bauch. Schonungslos. Direkt. Mit einer Ehrlichkeit, die weh tut – und genau deshalb gelesen werden muss. Dieses Buch ist für alle, die wissen wollen, wie Pflege wirklich ist.
Und für alle, die endlich hinschauen wollen.
Kapitel-Highlight Kapitel 4
„Was ich als Patientin gelernt habe“Ein besonderes Kapitel des Buches wechselt die Perspektive. In „Was ich als Patientin gelernt habe“ erzählt Natascha Rustenbach von eigenen Erfahrungen auf der anderen Seite der Bettkante – von einer Blinddarmoperation mit elf Jahren, einer weiteren Operation mit dreizehn, einem schweren Autounfall mit einem Schutzengel im Vollzeitdienst, und vom Abschiednehmen eines eigenen Sternenkindes. Diese Geschichten verbinden Pflege und Menschlichkeit auf einer persönlichen Ebene – und zeigen, warum Empathie mehr ist alsein Schlagwort.







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